Erstaundlich wieviel Weisheit sich in Zitaten verbergen, hier ein kleine Liste meiner besten Zitate
- Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach wohl die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben. (Georg Christoph Lichtenberg)
– Erkennen heißt: Alle Dinge zu unserem Besten verstehen. (Friedrich Nietzsche)
– Es ist Trägheit, was uns an peinliche Zustände kettet. (Novalis)
– Jeder Säugling sollte sich so früh und so gründlich wie möglich mit einem Fernsehgerät beschäftigen, denn später hat er ja auch nichts anderes. (Loriot)
– Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen. Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab. (George Bernard Shaw)
– Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. (Zsa Zsa Gabor)
– Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen. Die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz. (Napoleon I. Bonaparte)
– Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. (Erich Kästner)
– Erwarte nicht von Freunden, daß sie das für dich tun, was du selbst tun kannst. (Quintus Ennius)
– Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken. (Albert Einstein)
– Der moderne Mensch betrachtet Geld als ein Mittel, zu mehr Geld zu kommen. (Bertrand Russell)
– Nur Leute, die ihre Rechnungen bezahlen, brauchen Geld, und ich bezahle meine nie. (Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray)
– Das Genie ist die Macht, Gott der menschlichen Seele zu offenbaren. (Franz von Liszt)
– Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt. (Mahatma Gandhi)
– Eine Revolution muß man am Anfang, nicht am Ende abbremsen. (Adlai Ewing Stevenson)
– Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war. (Françoise Sagan)
– Alle Größe ist unbewußt, oder sie ist wenig oder nichts. (Thomas Carlyle)
– In unserer Zeit wird viel von Ironie und Humor geredet, besonders von Leuten, die nie vermocht haben, sie praktisch auszuüben. (Søren Kierkegaard)
– Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen. Die meisten Menschen sind von Ideen besessen. (Samuel Taylor Coleridge)
– Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz. (Lao-tse)
– Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist. (Johann Wolfgang von Goethe)
– Alle kräftigen Menschen lieben das Leben. (Heinrich Heine)
– Viele Leute scheinen von der fixen Idee besessen zu sein, daß nicht nur im Zirkus, sondern auch in der Musik, Malerei und Literatur nur noch die Clowns eine Chance haben. (Pablo Casals)
– Ein Kuß ist Mund-zu-Mund-Beatmung ohne medizinischen Anlaß. (Joachim Fuchsberger)
– Du kannst nicht Schlittschuhlaufen lernen, ohne dich lächerlich zu machen. Auch das Eis des Lebens ist glatt. (George Bernard Shaw)
– Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind. (Jean Anouilh)
– Es bleibt zwischen Menschen, sie seinen noch so eng verbunden, immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe, und auch nur mit einem Notsteg, überbrücken kann. (Hermann Hesse)
– Die Geschichte der Menschheit ist voll von Beweisen, daß es nicht schwer ist, eine Wahrheit umzubringen. Eine gute Lüge ist unsterblich. (Gottfried August Bürger)
– Der Liberale ist ein Anbeter der Macht ohne Macht. (George Orwell)
– Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. (Albert Einstein)
– Man führt nicht mehr genug Selbstgespräche heutzutage. Man hat wohl Angst, sich selbst die Meinung zu sagen. (Jean Giraudoux)
– Rüstung: die Kleidung eines Mannes, dessen Schneider ein Schmied ist. (Ambrose Bierce)
– Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)
– Bei der Stapelung der Wohnungen nach oben geht zuerst der Mensch zugrunde und dann die Natur. Bei der Stapelung in die Breite läuft es umgekehrt. (Friedensreich Hundertwasser)
– Die Natur ist so gemacht, daß sie verstanden werden kann. Oder vielleicht sollte ich richtiger sagen, unser Denken ist so gemacht, daß es die Natur verstehen kann. (Werner Heisenberg)
– Der Sündenfall aller Parteien beginnt, wenn sie nur noch das Mögliche wollen. (Charles Tschopp)
– Wenn zwei Philosophen zusammentreffen, ist es am vernünftigsten, wenn sie zueinander bloß 'Guten Morgen' sagen. (Jean Paul Sartre)
– Es ist nicht Sache des Politikers, allen zu gefallen. (Margaret Thatcher)
– Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen – und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch. (Kurt Tucholsky)
– Erfahrene Juristen bezeugen, daß es vor Gericht von Vorteil sein kann, wenn man im Recht ist. (Graham Chapman)
– Die Reichen müßten sehr glücklich sein, wenn sie nur halb so glücklich wären, wie die Armen glauben. (Charles Tschopp)
– Schicksal ist eine Erfindung der Feigen und Resignierten. (Ignazio Silone)
– Es genügt nicht, daß man zur Sache spricht. Man muß zu den Menschen sprechen. (Stanislaw Jerzy Lec)
– Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot. (Bernhard Grzimek)
– Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, daß wir es verstehen können. (Albert Einstein)
– Manche Menschen reisen hauptsächlich in den Urlaub, um Ansichtskarten zu kaufen, obwohl es doch vernünftiger wäre, sich diese Karten kommen zu lassen. (Robert Musil)
– Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos. (Paul Getty)
– Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten. (Oliver Hassencamp)
– Manche hübsche Weintraube eines Weisen lebt weiter als Rosine im Kopf eines Narren. (Ernst R. Hauschka)
– Was man weiß, kann man korrigieren. Was verborgen bleibt, ist eine glimmende Zeitbombe. (Carl Friedrich von Weizsäcker)
– Indes sie forschten, röntgten, filmten, funkten, entstand von selbst die köstlichste Erfindung: der Umweg als die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. (Erich Kästner)
– Zeit ist das, was man an der Uhr abliest. (Albert Einstein)
– Das beste an der Zukunft ist vielleicht der Umstand, daß immer nur ein Tag auf einmal kommt. (Dean Acheson)
– Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist. (William Somerset Maugham)
– Von einem gewissen Alter ab tut auch die Freude weh. (Charlie Chaplin)
– Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dem Schnee liegt. Das beweist aber noch nicht, daß im Herd kein Feuer brennt. (Maurice Chevalier)
– Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen. (Albert Einstein)
– Ein Fußgänger ist ein glücklicher Autofahrer, der einen Parkplatz gefunden hat. (Joachim Fuchsberger)
– Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, für die der Mensch bewundert wird, falls die Leute je von ihm hören sollten. (Edgar Watson Howe)
– Bestseller sind eine wunderbare Einrichtung: man kauft Bücher, braucht sie aber nicht zu lesen. (Danny Kaye)
– Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen, außer Charakter. (Henri Stendhal)
– Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus, die sie erst hervorbringen soll. (Karl Jaspers)
– Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen. (Johann Wolfgang von Goethe)
– Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion. (Charles Tschopp)
– Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf. (Theodor Fontane)
– Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen. (Paul-Henry Charles Spaak)
– Es gibt nichts Edleres und Bewundernswerteres, als wenn zwei Menschen, die sich gut verstehen, zum Ärger ihrer Feinde und zur Freude ihrer Freunde als Mann und Frau zusammenleben. (Homer)