Diese Seite gibt Ihnen die Möglichkeit, mit unsrem Strom-Tarifrechner, einen günstigen Anbieter in Ihrer Stadt zu finden. Haben Sie sich dann für einen Strom-Anbieter entschieden, so ist ein Wechsel unkompliziert und einfach. Viele Stromanbieter bieten Ihnen heute bereits die Möglichkeit, direkt online den Tarifwechsel auszuführen. Hierzu füllen Sie einfach den Antrag aus und senden diesen zurück. Zudem können Sie sich von den einzelnen Strom-Anbietern weitere Infos anfordern, die Ihnen entweder per Mail oder per Post zugesandt werden – ganz nach Ihren Wünschern.

Oftmals stehen die gesuchten Informationen auch als Download in Form einer PDF-Datei zur Verfügung. Hier werden die Tarife noch einmal genau erläutert und zudem erhalten Sie ein Anmeldeformular, welches Sie nutzen können. Der von Ihnen ausgefüllte und an uns zurückgesandte Antrag wird von uns an den jeweiligen Stromanbieter weitergeleitet. Alles andere erfolgt dann ganz automatisch, ohne dass Sie etwas tun müssen. Die Kündigung bei Ihrem jetzigen Stromversorger übernimmt der neue Anbieter für Sie. Die Umstellungszeit kann von dem neuen Strom-Anbieter am besten eingeschätzt werden, daher sollten Sie als Verbraucher auf keinen Fall selbst die Kündigung vornehmen. Nur so kann ein reibungsloser Wechsel garantiert werden.

Alle Informationen: Strom Tarif Rechner

Wie lange dauert ein Strom-Anbieter-Wechsel?

Die Dauer bis zum endgültigen Wechsel ist je nach Versorger unterschiedlich. Üblicherweise ergibt sich ein Zeitraum von sechs bis zehn Wochen. Die Umstellung erfolgt immer zum Monatsanfang. Grundsätzlich ergibt sich für Sie als Konsument keine Änderung – auch brauchen Sie keinen neuen Stromzähler. Die Stromlieferung findet auch nach dem Wechsel durch den örtlichen Energieversorger statt, nur die Einspeisung in das Gesamtnetz wird von dem neuen Anbieter vorgenommen. Hierfür bezahlt der neue Stromanbieter eine Durchleitungsgebühr an den örtlichen Netzbetreiber. Für Sie als Kunde ergibt sich nur eine Änderung: Sie erhalten die Rechnung von einem anderen Unternehmen. Der Vorteil liegt darin, dass die neue Rechnung nun deutlich niedriger ausfällt als Ihre alte.

Energieversorger Wechsel – Das größte Mißverständnis

Oft wird der Anbieter-Wechsel von den Stromverbrauchern übergangen, da diese befürchten, dass es während der Umstellung zu eventuellen Ausfällen in der Stromlieferung kommen könnte. Generelle Unsicherheit herrscht auch in dem Falle, dass der Stromanbieter seiner Pflicht nicht wahrnehmen wird, z.B. bei einer Insolvenz. Wird die Versoirgung in einem solchen Fall einfach eingestellt und man sitzt im dunklen?

Ein klares "Nein !!" ist die Antwort auf diese Fragen!

Niemand muss befürchten eines Tages ohne Strom zu sein und auch dauerhafte Stromausfälle wird es niemals geben. Hierbei muss man sich vor Augen führen, dass mit einem Anbieterwechsel lediglich der Versorger bestimmt wird, der den Strom in das Gesamtnetz einspeist. Die Stromversorgung erfolgt jedoch immer über den lokalen Strom-Versorger. Zum Schutz der Konsumenten wurde das so genannte Stromversorgungsgesetz erlassen. Laut diesem unterliegen die örtlichen Strom-Versorger der Verpflichtung, die uneingeschränkte Stromversorgung zu gewährleisten. Dies gilt auch dann, wenn der neue Strom-Versorger seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt. Man spricht in solchen Fällen von der Ersatzversorgungsphase, die sich über den Zeitraum von drei Monaten erstreckt. Grundsätzlich kann in diesem Zeit ein neuer Anbieter gewählt werden. Erst nach Ablauf des Zeitraumes entsteht ein automatisches Vertragsverhältnis, wenn kein neuer Anbieter gewählt wurde.

Hier könnt Ihr den Stromanbieter Wechseln: Billiger StromTarif

“Ich bin immer auf der Suche nach den besten Preisen und Angeboten. Da kam mir ein Wechsel des Strom-Anbieters gerade recht. Strom ist Strom und mir spielt es keine Rolle, wer meinen Verbrauch ins Gesamtnetz einspeist. Mit dem Wechsel spare ich EURO 370.- im Jahr und dass ohne das ich mich einschränken muss.”

Zur Webseite: StromTarife Vergleichen

Hier möchten wir einfach die Bilder der fertigen Räumlichkeiten posten. Wir sind unglaublich stolz auf unser Eigenheim! Die ersten Fotos zeigen die Räume im Erdgeschoss. To be continued …

Zu meinen Lieblingsarbeiten zähle ich eindeutig das Anbringen/Aufhängen der Sanitärkeramik. Hier halte ich mich kurz: wie gefällt Euch unser Ergebnis? PS: wenn ich im Nachhinein sagen soll, wann ich am Meisten geschwitzt habe? Eindeutig beim Bohren der Löcher für die Waschtischkonsole und für die Duschkabine. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis alle Löcher in die Fliesen gebohrt waren. Die Angst bohrt mit!

Im Badezimmer haben wir ein kleines Highlight installiert. Die verschiedenen Elektrotechnik-Anbieter haben RDS-Radios im Programm (siehe Fotos ; über dem Waschbecken), die in einer Unterputzdose installiert werden können. Bei diesen Geräten sind der Verstärker sowie die Antenne im Gerät untergebracht. Die Lautsprecher haben wir analog zu den Deckeneinbauspots mit Einbaurahmen installiert. Mit Musik fängt der Tag gleich besser an!

Es wurde allerhöchste Zeit, die Räume zu beleuchten. Die Kunststoffgehäuse für die Einbauspots waren fest in die Betondecke eingegossen, die Gehäuse untereinander mit Halogenleitungen verbunden. Die elektronischen Transformatoren wurden angeschlossen und in die entsprechenden Tunnel geschoben – damit war die Primärseite schon einmal erledigt. Auf der Sekundärseite (12 Volt) wurden dann nach und nach die Leuchten inkl. Leuchtmitteln eingebaut. Es empfiehlt sich Charly Chaplin-Handschuhe zu tragen. Es ist deutlich aufwändiger im Nachhinein Fingerabdrücke zu entfernen. Die Leuchtmittel sollte man auf jeden Fall mit Handschuhen einsetzen – das erhöht die Lebensdauer! Die Leuchten der Firma Nobile hatten es uns angetan: D 3830 “chrom-matt”, so der Name des Modells. Diese Spots sind alle in schwenkbarer Ausführung verbaut, um eine optimale Raumausleuchtung zu erreichen. Ein Hinweis: als Leuchtmittel sollte man solche mit Aluminium-Beschichtung verwenden. Die entstehende Wärme wird durch die Beschichtung zu 90% in den Raum geleitet. So staut sich die Hitze nicht im Gehäuse und erhöht so wieder die Lebensdauer aller verwendeten Bauteile.IMG_2267

Für den Einbau der Türen haben wir uns professionelle Hilfe herbeigerufen. Ich durfte beim Einbau helfen und einiges lernen! Wir haben uns für CPL-Türen mit Rundkante entschieden. Dazu die passenden Zargen. Sollten wir Nachwuchs bekommen, gehe ich davon aus, dass die CPL-Türen deutlich robuster sein werden als lackierte Türen. Die Türgriffe und Rosetten haben wir von der Firma Karcher “Modell Rhodos” ausgesucht. Auch hier sollte eine Recherche im Internet den Geldbeutel entlasten. Um nicht den gleich Fehler zu machen wie ich: Bei Innentüren werden nur Buntbart-Schlüssel verwendet. Man sollte also keine PZ-Rosetten (Profilzylinder) bestellen – dann bestellt man zwei Mal ;-) Sollte jemand diesen Text lesen, der dennoch PZ-Rosetten benötigt – ich habe noch 10 Stück kostengünstig abzugeben. Auf den Bildern sind auch die satinerten Glastüren zu sehen. In einer Mußestunde werde ich die Drückergarnituren umbauen, damit wir im ganzen Haus einheitliche Türgriffe installiert haben.   

Im eigentlichen Wohnzimmer hatten wir uns für Landhausdielen in Dreistaboptik und der Farbe Merbau entschieden. Die Stäbchen wurden allerdings alle einzeln verklebt. Diese Arbeiten machten richtig Laune! With a little help from my friends war der Anfang schnell gemacht: nach dem die Grundierung getrocknet war, wurde der Parkettkleber mit einer Spachtel aufgetragen und anschließend mit einer Zahnspachtel (Dreieckzahnung) gleichmäßig abgezogen. Die einzelnen Stäbchen werden dann mit Nut und Feder ineinandergeschoben. Den Übergang zwischen Parkett und Fliesen haben wir wiederum mit einer Schlüter-Abschlussleiste realisiert – hier habe ich aber den Schreiner meines Vertrauens an die Kappsäge gelassen. Für die Fußleisten wurden Kunststoffclipse in gleichmäßigen Abständen an der Wand befestigt. Die zugeschnittenen Fußleisten werden dort eingeklickt – fertig! Es sieht einfach gigantisch aus! Der Schreiner meines Vertrauens hatte dann noch eine geniale Idee: aus den restlichen Stäbchen fertigte er uns ein Abdeckung für unser Sichtmauerwerk an. Schaut Euch die Bilder am Ende des Bloggs an: sieht das nicht super aus?
Auch beim Laminat gingen wir ähnlich vor. Dieses wird zwar nicht geklebt, aber mit einer Korkbahn als Trittschalldämmung unterlegt. Die Federn am Kopf der einzelnen Laminatdielen haben wir als Verstärkung zusätzlich verleimt. Wir hoffen so lange Freude an unserem Bodenbelag zu haben. Die Fußleisten wurden nach dem gleichen Prinzip wie im Wohnzimmer befestigt. Unter den Türen haben wir zwar die Laminatfläche unterbrochen, um Türschienen einzusetzen, die Flucht der einzelnen Dielen aber über die Räume hinweg beibehalten. Das gibt ein sehr schönes Bild ab. Auch hier solltet Ihr einen Blick auf die Fotos am Ende des Bloggs werfen!

Bevor es an das eigentliche Tapezieren ging, habe ich drei Wochen nichts anderes getan, als Wände und Decken vorzubereiten. Die Verputzer hatten sehr sauber gearbeitet – möchte man allerdings ein Glasvlies ohne Struktur verwenden, müssen die Wände und Decken glatt wie ein Babypopo sein. Jede noch so kleine Unebenheit wurde mit Spachtelmasse ausgeglichen und anschließend geschliffen. Leider reicht hier ein Arbeitsgang oft nicht aus. In dieser Zeit wurde die Giraffe der Firma Flex zu meinem Lieblingswerkzeug. Ich träume heute noch schlecht! Die Giraffe ist ein Schleifwerkzeug: an einem langen Hals ist ein Schleifteller befestigt, um ohne Steighilfe die Decken schleifen zu können. Durch das hohe Eigengewicht kann man sich für die Zeit der Benutzung getrost aus dem Fitness-Studio abmelden. Das Ergebnis macht aber den ganzen Aufwand mehr als wieder wett.
Auch wenn man auf den ersten Blick die Wände und Decken als sehr glatt empfindet: dunkelt die Räume ab und leuchtet diese mit einer Stablampe ab. Jede Unebenheit, die dann zu sehen ist, wird sich auch nach dem Tapezieren zeigen. Die Vorarbeiten sind also das A und O. Hier sollte man auf jeden Fall ausreichend Zeit einplanen.
Erst wenn alle Wände und die Decken mit einer Grundierung vorbehandelt wurden, kann es an das eigentliche Tapezieren gehen. Die Grundierung verhindert u.a., daß der Vlieskleber zu tief in die Wand einzieht und somit nicht mehr ausreichend Klebekraft für die Bahnen aufweist.
Jetzt konnte tatsächlich mit dem Tapezieren begonnen werden. Wir hatten uns ein Glasvlies der Firma Brillux ausgesucht. Für das Handwerk werden Bahnen in den Maßen 1 m x 50 m angeboten. Das macht richtig Meter. Vorteil bei der Verarbeitung: der Kleister/Kleber wird nicht auf die Bahnen aufgetragen, sondern direkt auf die Wand. Man legt anschließend die Bahn in das fertige Kleberbett. Nici erwies sich als echter Profi, was diese Arbeiten anging. Zu zweit geht es einfach schneller!

Malerarbeiten
Bevor es losging musste wiederum einiges vorbereitet werden. Acryl spritzen, alles abkleben, … was soll ich noch viel dazu schreiben. Das Ergebnis: alles weiss!

Die Bautrockner hatten in den letzten Wochen ganze Arbeit geleistet. Mittels einer Restfeuchte-Messung (CM-Messung) konnten wir überprüfen, ob der Estrich trocken genug war, um mit den Fliesenarbeiten zu beginnen. Die Fliesen sollten im gesamten Erdgeschoss verlegt werden, einzig im Wohnzimmer wollten wir Parkett kleben. Im Gäste-WC sowie im Badezimmer mussten zusätzlich die Vorwand-Installation und die Dusche gefliest werden. Problem: Bei geöffneter Wohnzimmertür reichte der Blick durchs ganze Haus, d.h. über eine Strecke von fast elf Metern würde man jede Unregelmäßigkeit im Bodenbelag / im Fugenverlauf erkennen. Also ab in den Baumarkt, um einen Fliesenlaser zu kaufen. Eine der besten Anschaffungen überhaupt. Vor dem Verlegen der Fliesen wurde der gesamte Estrich mit Tiefengrund bestrichen. Welche Werkzeuge hatten wir uns besorgt?
-    Fliesenlaser! (Bosch grün – reicht vollkommen aus)
-    Fliesenschneider (auch für großformatige Fliesen)
-    Fliesenhammer
-    Rührmaschine mit Quirl (zum Anmischen des Klebers)
-    Flex mit passenden Trennscheiben (Diamantscheiben erleichtern die Arbeit ungemein!)
-    Traufel, Spachtel
-    Zahnspachtel mit 6 mm und 10 mm Zahnung
-    Fliesenkreuze 3 mm
Jetzt konnte es losgehen! Ein wichtiger Punkt vorab: Das Gewerk “Fliesen” schreibe ich komplett dem Oberhaupt der Webers zu: meinem Daddy! Er hat unwahrscheinlich viel Zeit geopfert und einen Super-Job gemacht. Ohne ihn hätten wir den Zeitplan nie einhalten können. Die meiste Zeit habe ich damit verbracht, ihn mit frischem Fliesenkleber zu versorgen oder die Fliesen für die kniffligen Ecken mit dem Fliesenschneider oder der Flex vorzubereiten. Durch diese Zusammenarbeit haben wir “richtig Meter” gemacht. Was gab es zu beachten: Speziell in den Nassbereichen (Dusche, Toilette, Waschbecken) muss vor dem Fliesen eine Dichtschwämme aufgetragen werden. Nur so kann verhindert werden, dass im Spritzbereich Wasser durch den Putz bis ins Mauerwerk eindringt. Wir haben auf ein Produkt der Marke Weber/Deitermann zurückgegriffen. Die Mauerecken werden zusätzlich mit einem Band abgedichtet. Dieses wird in die “nasse” Dichtschlämme eingelegt und anschließend noch einmal “satt” überpinselt.
Auch bei den Fliesenkanten gibt es sehr schöne Detaillösungen: wir haben uns die Leisten
der Marke Schlüter “Quadec” in Edelstahl ausgesucht.
Nach den Fliesenarbeiten musste natürlich noch verfugt werden. Für diese Arbeiten sollte man sich ausreichend Zeit nehmen – das i-Tüpfelchen auf dem Gewerk Fliesen. Im Fachhandel gibt es spezielle Schwamm-Reibebretter und die passenden Wassereimer mit Abstreifrolle dazu. Eine geringe Investition, die Zeit und Nerven spart. Mit einem einfachen Schwamm dauert das Reinigen der Fliesen nach dem Verfugen bestimmt doppelt so lange.

Mit den Planungen für den Innenausbau hatten wir natürlich schon begonnen, bevor es auf der Baustelle losging. Doch wie geht man ein solches Thema an? Alles was bisher auf unserer Baustelle passiert war, wurde von Massivhaus Mittelrhein perfekt koordiniert und organisiert. Die Organisation des Innenausbaus war jetzt unsere Aufgabe. Alle Materialien mussten ausgesucht und anschließend in den richtigen Mengen bestellt werden. Dazu mussten die Preise von vielen verschiedenen Anbietern verglichen und auch die Liefertermine koordiniert werden. Es sollte später auf der Baustelle nicht zu größeren Verzögerungen kommen. Soweit die Theorie.

Im ersten Schritt hatten wir unseren Stil definiert. Das Innenleben unseres Hauses sollte puristisch werden, d.h. geradlinig, ohne “Schnickschnack”, zeitlos.
Dazu machten wir uns auf zu den Fachhändlern, um Fliesen, Sanitärobjekte, Parkett, Laminat, Innentüren und Armaturen “live” zu sehen und anfassen zu können. Interessant war auch die Badausstellung der Firma Villeroy & Boch in Mettlach. Hier war das ganze Sortiment installiert und wir konnten fleißig Eindrücke sammeln. Wir notierten uns Hersteller und Modelle aller interessanten Artikel, forderten auf den Internetseiten weitere Kataloge und Prospekte an. Zugegeben, zu diesem Zeitpunkt machten wir uns weniger Gedanken um unser Budget, sondern schauten “subjektiv” nach den Dingen, die uns gefielen. Alle diese Materialien wurden wiederum in der “Bibel” notiert. Diese Liste sollte später die Grundlage für unseren Materialbedarf und die Preisrecherchen bilden. Hier ein Beispiel zum Gäste-WC:

-    1x Villeroy & Boch WC Subway (supra fix)
-    1x WC Deckel für Villeroy und Boch Subway
-    1x Schallschutzset für wandhängende WC´s
-    1x Drückerplatte Geberit Bolero seidenglanz verchromt
-    1x Dornbracht MEM Waschtisch-Wand-Batterie mit Luftsprudler Ausladung 170 mm
-    1x Dornbracht Unterputz-Wand-Einhandbatterie rechts
-    1x Villeroy & Boch Aufsatzwaschtisch Loop & Friends 43 cm
-    1x Ablaufventil für Aufsatzwaschtisch “push to open”
-    1x Waschtischplatte Duravit Fogo “amerikanischer Nussbaum”
-    1x Design-Siphon Grohe Flowstar
-    4 m Sockelfliesen
-    6 m² Bodenfliese
-    2 m Schlüter Fliesenleiste “Quadec”
-    8 m² Brillux CreaGlas Gewebe VG 1001
-    1x Innentür mit Zarge
-    1x Karcher Drückergarnitur Rhodos mit Buntbart Rosette
-    …

Alleine für die Auswahl der Materialien und das Zusammenstellen der Bedarfslisten gingen schon mehrere Wochen ins Land. Über die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller konnten wir dann die Gesamtkosten für den Innenausbau ermitteln. Das Ergebnis lag allerdings weit über unserem Budget bzw. unseren Vorstellungen. Wir mussten also weiter recherchieren, nach den Anbietern mit den günstigsten Preisen und bestenfalls satte Rabatte aushandeln.
Sparen kann man auf viele Arten: durch Bestellung von mehreren Artikeln bei einem Fachhändler (z.B. Parkett, Laminat, Fußleisten, Trittschalldämmung, Parkettkleber, etc.), der dann Sammelrabatte erteilt. Durch den Kauf bei online-Händlern – hier sind speziell im Sanitärbereich Rabatte bis zu 40% möglich. Oder aber durch geschickte Verhandlungen – was aber klar Nici´s Aufgabe war. Bei der Auswahl der Fliesen kam dann auch einfach Glück dazu. Wir waren an einem Samstag auf der Baustelle, als uns die Mitarbeiterin eines Fliesenfachhandels spontan überraschte. “Ob wir uns schon für Fliesen entschieden hätten und ob sie uns ein Angebot unterbreiten dürfte?” Klar durfte sie, wir hatten uns die Villeroy & Boch-Fliese “Bernina” in der Farbe Anthrazit ausgesucht – und der angebotene Preis war top. Noch besser: die Dame bot uns eine vergleichbare Fliese (30 x 60 cm) des Herstellers RAK Ceramics an, die uns nicht nur besser gefiel, sondern auch im Preis noch einmal deutlich günstiger war. Durch Nici´s Verhandlungsgeschick gab es den Fliesenkleber von Deitermann gleich noch gratis dazu. Die Bestellung wurde noch um die Verfugmasse und die speziellen Sockelfliesen erweitert und schon hatten wir die ersten Sparpotenziale voll ausgeschöpft.
Bei dem Thema Parkett und Laminat konnten wir uns durch eine Sammelbestellung weitere Rabatte sichern. Bei einem Trierer Holzprofi entschieden wir uns für ein Merbau-Parkett der Marke Haro. Da wir diese Holzfarbe im ganzen Haus immer wieder aufgreifen wollten, kam auch gleich das passende Laminat für das Obergeschoss dazu. Auch hier wurde die Bestellung um die passenden Fußleisten, den Parkettkleber und die Leistenklipse erweitert. Im Vergleich zur u.v.p. des Herstellers konnten wir ca. 10% einsparen.
Die Sanitärartikel bestellten wir dann komplett online. Die Rabatte waren so hoch, dass wir alle vorher ausgesuchten Artikel bestellen konnten und gleichzeitig innerhalb unsere Budgets blieben. So viel zu den Vorbereitungen – wie ging es weiter?

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