Mo 17 Mai 2010
09/2009 – 39. KW – Ab jetzt bleibt die Baustelle trocken
Geschrieben von andysundnicisbauprojekt unter 14. 09/09 – Ab jetzt bleibt
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In dieser Woche brauchten die Dachdecker der Firma Lehmann gerade einmal zwei Tage um die folgenden Arbeiten zu verrichten. Anbringen der Dachrinnen und Fallrohre, Einbau des riesengroßen Dachfensters und Eindeckung der kompletten Dachfläche. Das Haus bleibt jetzt trocken, alle weiteren Handwerker haben ein Dach auf dem Kopf. Wir können dieses unglaubliche Tempo immer noch nicht fassen. Das sieht schon nach einem richtigen Haus aus! Nebenbei wurden in dieser Woche auch noch die Bautüre und die Bautreppe eingebaut. Innerhalb von einem Tag waren auch alle Fenster eingebaut. Die einzelnen Gewerke sind von Massivhaus Mittelrhein perfekt aufeinander abgestimmt. Hier greift wirklich eine Hand in die Andere. Wir gehen weiter als die entspanntesten Bauherren aller Zeiten in die Geschichtsbücher ein.
Wir lernen in dieser Woche den zuständigen Elektromeister Herr Moog kennen. Jetzt können wir alle Räume begehen und haben einen ersten Eindruck. Wir haben auf der Couch die Stellen festgelegt, an denen Steckdosen und Co. Installiert werden sollen. Für die Rohmontage besprechen wir die Ideen vor Ort und Herr Moog markiert alle relevanten Stellen. Der Clou: erst vor Ort kann man wirklich erkennen, ob zusätzliche Steckdosen Sinn machen. Jede weitere Steckdose kostet uns 19,- EUR zusätzlich (inkl. Material). Für diesen Preis rüsten wir noch einmal richtig auf, denn Steckdosen hat man im Haus nie genug. Wir entscheiden uns für die Einrichtung eines Netzwerkes im kompletten oberen Geschoss und eine Armada von Steckdosen hinter den Fernsehgeräten. Diese Unterputzsteckdosen sollen komplett schaltbar sein. Für das Ambiente werden im Wohnzimmer, im Esszimmer sowie im Bad Dimmer installiert. Alle Fenster werden mit elektrischen Rollläden ausgestattet und die Verbraucher in der Küche sollen alle einzeln abgesichert werden. Für das Surround-System im Wohnzimmer werden Lautsprecher-Leitungen unter Putz gelegt. Nichts ist schlimmer als Freileitungen im Wohnzimmer, die nicht nur hässlich aussehen, sondern auch noch beim Putzen hindern. Im Badezimmer wird ein Unterputzradio installiert, die Lautsprecherkabel werden in die Decke verlegt. Durch seinen großen Erfahrungsschatz ist uns Herr Moog eine große Hilfe – vielen Dank! Wir erhalten auch Muster verschiedener Schalterprogramme und Hersteller. Wir entscheiden uns für das System Gira Standard 55. Erst später wird sich zeigen, dieses Programm ist nicht nur günstiger und schöner als die vergleichbaren Programme von Busch-Jäger, Jung oder Merten, sie fühlen sich auch wesentlich hochwertiger an.
